FRANKE RÖSSEL RIEGER

A R C H I T E K T E N

SCHWANTHALERSTR.12

D-80336 MÜNCHEN

FON +49-(0)89-759400-50

FAX +49-(0)89-759400-70

Planungsprozesse

 

- Bestandsanalyse des Standortes Simbach

 

- Grundlage städtebauliche Rahmenplanung Simbach von 1990

 

- Planungsvorgaben

Innenstadt nahe Verdichtung

Verbesserung von Wohnraumangebot und

Wohnumfeld

Reduzierung des Individualverkehrs

Beitrag zur Konsolidierung der Bevölkerungsstruktur

Schaffung von „Quartiersidentität“

Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Arbeits- und Lebensstrukturen

Soziales nachbarschaftliches Miteinander, keine

Minderheiten, keine Randgruppen

Energiekonzept durch Orientierung der Nutzungen

Realisierung in Abschnitten ermöglichen

 

- Konzeptentwicklung für das künftige Quartier in 8 Alternativen

 

- Abstimmung mit Stadtverwaltung, Regierung von Niederbayern, Landesamt für Denkmalpflege

 

- Befragung der BewohnerInnen der denkmalgeschützten Schachthäuser

 

- Beschluss Aufstellung Bebauungsplan Stadtratssitzung vom 19.93.1992

 

- Bebauungsplan Franke und Rössel Architekten

 

- Präsenz vor Ort während der Realisierung

 

 

 

Städtebau / Grün

 

- Prägnante städtebauliche Achse Bahnhof – Alleestrasse – Schachthäuser

 

- städtebauliches Konzept B-Plan als lineare Gebäudestrukturen

 

- differenzierte Strassen- und Platzräume, einfache Gebäudekonfigurationen

 

- öffentlicher Quartiersplatz im Osten, Sondernutzungen ( Veranstaltungssaal )

 

- orthogonales Ordnungsprinzip erleichtert Orientierbarkeit

 

- 2 Wohnstrassen als Stichstrassen, kein Durchgangsverkehr, Verkehrsberuhigung, Priorität für Fußgängerinnen und RadfahrerInnen

 

- „Stadtstruktur“ schafft Durchlässigkeit für Grünräume

 

- Privatgärten, Gemeinschaftsgrün

 

- weitgehend individuell genutzte Grünräume

 

 

 

Nachbarschaft / Kommunikation

 

- Gemeinschaftshaus im 1.BA (Spiel, Feste, Bewohner-Treff)

 

- transparente Hauseingänge, Übersichtlichkeit, keine Angsträume

 

- Laubengänge der Neubauten erleichtern Begegnung und Gemeinschaft

 

- Quartiersplatz / Veranstaltungssaal, Sozialstation als Bürgertreff

 

- Barrierefreiheit nach DIN 18025 als Standard für das gesamte Bebauungsgebiet (Ausnahme denkmalgeschützte Schachthäuser)

 

- Wohnungstypen-Mix als Angebot für alle Lebensformen

 

- Anpassungsfähigkeit der baulichen Anlagen (Wohnungen) an Generationen bedingte Randbedingungen und Kriterien

 

 

 

Architektur / Gestalt

 

- „mehrschichtiger“ Gebäudetypus

Balkon / Wintergarten

Kernhaus

Laubengang

 

- Stahlbeton-Schotten

 

- Vielfalt der Grundrisstypen

 

- dienende Räume zur Laubengangerschliessung (Osten)

 

- vertikale Versorgung in jeder 2.ten Achse ermöglichen individuellen Ausbau (Küchen, Essen, Nassräume)

 

- Individualräume / Wohnen zur Sonne (Süd-West)

 

- vorgelagerte „Aussenbereich-Zone“ als Balkon und / oder Wintergarten

 

- große Dachterrassen im 3.Obergeschoss (Süd-West)

 

- eigenständige, zeitgemässe, für den Standort „gewöhnungsbedürftige“ Gestalt

 

- Tiefgarage mit Tageslicht, übersichtlich, kein Angstraum