FRANKE RÖSSEL RIEGER

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Just another day in my life - idle talk

 

Heute der hektik des frühen morgens ausgewichen, in freier anlehnung an das gute alte sprichwort: „der frühe vogel fängt den wurm“.

Es war kein wurm mehr übrig, der zu fangen gewesen wäre.

 

Deshalb heute keine hektik am frühen morgen mehr erlebbar!

Der schritt war gleichmäßig, der pfad schon ausgetreten, die richtung gerade, trampelpfade begangen.

Welch angenehmes gefühl.

 

Sigmund Romberg & Oscar HammersteinII inspirieren gerade bryan ferry „lover come back to me“ zu singen.

Schön wenn man „seine eigene dame oder sein eigener herr“ sein darf! Kein musikverbot im office.

Eventuelle unpässlichkeiten werden von der berufs-haftpflichtversicherung abgedeckt, so bleibt zu hoffen! 3.000.000 für personenschäden + 1.500.000 für sachschäden.

Tagebuch 20140204fra
Tagebuch 20140204fra

Mitte des jahres wird die zeit des privaten fahrverkehrs geschichte geworden sein, bei mir zumindest.

Das nenne ich dem NSDAC /ADAC ein schnippchen geschlagen haben.

 

Darüberhinaus könnte es sein, künftig auch auf die morgenzeitung freiwillig verzichten zu wollen.

Ein bescheidener wunsch wäre es nämlich z.b., einmal eine „druckfrische“, mit

besten nachrichten prall gefüllt, aufblättern zu können. Aller voraussicht nach wird dies ein sogenannter „frommer“ wunsch bleiben.

Den morgen mit einem virtuellen frühstücksei zu beginnen, welches einem ob der bündelweisen schlechten nachrichten nicht am eingang des schlunds stecken bleibt und würgreiz verursacht, wäre ebenso genial wie scheinbar unmöglich.

 

Der morgen aber beginnt ausschließlich mit koffein und nikotin und das bleibt auch so, bis jeweils ca. 14.00uhr, solange mir die „regierung“ die möglichkeit dazu bietet. Zwangsernährung wurde in betreuungs- und patienten-verfügung ausgeschlossen.

Ob sich diese worte zum abhören und abspeichern lohnen, das kann ich wirklich nicht sagen.

Und wenn, „so sei es“ oder auch amen – „aus, äpfe, amen“- wie die bayern oftmals intonieren.

Apro-po- s (also von hinten herein, im gegensatz zu a priori, von vornherein) „intonieren“.

Die vorfreude auf den wiedereinstieg in längst vergangene zeiten ist riesig.

Mit dem billigen klappspaten eines baumarkts wird gerade der treibsand

entfernt, in dem die einst so ausgedehnte musikalische ambition verschütt gegangen ist.

Es ist nicht leicht, den richtigen synthesizer auszuwählen. Wie bei allem ist auch hier das angebot überflüssig umfangreich. Vermutlich ist das gehäuse aus rot lackiertem blech, als info für insider.

Beim eigenen geschreibsel fällt mir herr axel hacke ein, auch ein grund für den künftigen verzicht auf die tageszeitung. Jeden freitag schreibt er nämlich eine verzichtbare seite im verlagseigenen sz magazin.

Hiermit wandle ich auf seinen spuren und füge die eigene verzichtbare seite hinzu, genauso hohl und uninterressant.

 

Aber warum nicht? Das ganze im strahl der winterlichen frühlingssonne, die sich im moment durch das ungeputzte fensterglas quält. So ganz ohne die jahreszeitlich übliche weiße pracht. Vielleicht aber nicht ohne leistungssteigernden „schnee“ in Сочи? Zu ehren der XXII. olympischen winterspiele.

Wie denken eigentlich die griechischen olympiaerfinder über spiele im schnee? Damals noch nackt! Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!